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PM vom 7. Juli 2010: Auf den Spuren des Isern Hinnerk

Exkursion mit Dietrich Alsdorf zu den Schauplätzen des Romans

Kaum ein Adeliger des Mittelalters hat im Elbe-Weser Dreieck so viel Aufsehen erregt wie Hinrik von Borch IV. Zahlreiche Legenden und Sagen ranken sich um den Horneburger, der im Sommer 1306 als Knappe seines Vaters in die Schlacht zog und sich dort im Kampf seinen Namen Isern Hinnerk verdiente. Das spannende und gefahrvolle Leben des jungen von Borch beschreibt Erfolgsautor Dietrich Alsdorf in seinem jüngsten historischen Roman. Wie bereits zum Erfolgsroman Anna aus Blumenthal führt der Autor auch in diesem Jahr seine Leser an die Schauplätze des Romans.

 



Die Reise ins Mittelalter startet am Samstag, 17. Juli 2010 um 11 Uhr in Horneburg am Burgmannshof bei der Isern Hinnerk Statue. Sowohl die ehemalige Horneburger Burgstelle als auch die Eigenkirche derer von Bliedersdorf/von Borch in Bliedersdorf sind erste Stationen. Auf weitgehend historischer Wegstrecke geht es Richtung Süden in die Gegend des Beckdorfer Moores, wo sich einst die Burg im „Dannensee“ befand. Dann geht es in den Wald von Wiegersen, wo ein Brunnen an das einstige Borlah, den Hof im Bärenwald erinnert. Von dort aus geht es zum restaurierten Burgplatz der Dannseeburg. Den Abschluss und Höhepunkt der Tour bildet der Einsatz der Blide auf dem Beekhoff in Beckdorf, einem 1:1-Nachbau jenes Geschützes, dass einst die Burg des Isern Hinnerks zerstörte. Eine kleine Ausstellung zeigt ein Burgmodell und Funde der archäologischen Grabungen. Hier endet die Exkursion um ca. 17 Uhr mit Kaffee & Kuchen. Der Preis beträgt inkl. Kaffee + Kuchen 25,- Euro.

 

PM vom 5. Juli 2010: Heuler zu Gast in Brobergen

Eine nicht alltägliche Entdeckung machte am Mittwoch, 30.06.2010 Fährmann Egon Oellrich bei seinem Dienstantritt. Als er gemeinsam mit dem angehenden neuen Fährmann Kurt Oelker die Broberger Prahmfähre „Helmut Hudaff“ klar machte entdeckten die beiden einen jungen Heuler am Broberger Ufer. Das Tier war vermutlich von seiner Mutter getrennt worden. Beim Herannahen eines Spaziergängers mit seinem Hund tauchte der kleine Heuler in die Fluten der Oste und suchte Schutz beim Fährmann.

 

 

Mit einem eleganten Satz robbte er auf die stählerne Landeklappe der Fähre und ruhte sich dort in der Sonne zunächst erst einmal aus. Fährmann Egon informierte umgehend den Vereinsvorstand welcher sogleich mit der Seehundstation Norddeich / Norden Kontakt aufnahm. Es folgte eine einzigartige Rettungsaktion. Im Konvoi fuhren drei Fahrzeuge, bepackt mit Plastikwanne, Eimer und Netz zum Fähranleger um dort den jungen Seehund aufzuladen. Dann ging es weiter nach Otterndorf, wo sich das Rettungsteam mit einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin der Auffangstation traf. Diese stellte fest, dass das junge Tier wohl schon eine beachtliche Strecke zurückgelegt habe. Fettreserven seien stark verbraucht und allem Anschein nach ist der mutige Ausflügler wohl bereits mehrere Tage auf Wanderschaft. Brobi wurde umgeladen und in einem Transportkorb nach Norddeich gebracht. Dort kommt er nun nach ärztlicher Untersuchung zunächst in Quarantäne, erhält Aufbaupräparate und wird von den dortigen Fachkräften wieder aufgepäppelt.


Tierpfleger Tim Fetting hat dem Broberger Fährverein inzwischen folgendes  mitgeteilt:

Zur Zeit befindet sich der Heuler in unserer Quarantänestation im Waloseum. Hier wird er tierärztlich untersucht, und nach ca. 10 Tagen kommt er dann in die Seehundstation nach Norddeich. In der Regel brauchen wir 8 bis 12 Wochen, um die Tiere so fit zu haben, dass wir sie dann wieder in ihre Heimat die Nordsee entlassen können. Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir guter Dinge, dass wir Brobi in zwei Monaten wieder auswildern können.

 

 

PM vom 15. Juni 2010: Der Isern Hinnerk kehrt nach 700 Jahren an die Broberger Burgstelle zurück

Lesung aus dem historischen Roman von Dietrich Alsdorf im Fährkrug

 



Am Samstag 26.06.2010 um 19.00 Uhr veranstaltet der Fähr- und Geschichtsverein Brobergen und Umgebung e.V. gemeinsam mit dem Erfolgsautor Dietrich Alsdorf im Fährkrug Brobergen eine Lesung aus dessen neustem historischen Roman Isern Hinnerk. Alsdorf entführt seine Zuhörer in die Zeit um 1300. Der Horneburger Knappe Heinrich von Borch begleitet seinen Vater in die Schlacht gegen aufständische Ditmarscher. Der Mut des Knappen verschafft ihm den Namen Isern Hinnerk unter dem er bis in die heutige Zeit bekannt ist. Schnell weichen jedoch seine Ideale vom heldenhaften Rittertum der grauenhaften Realität des Krieges. Bald schon wechseln seine Sympathien vom Adel zum Bauerntum. Der Streit um den erzbischhöflichen Sitz in Bremervörde eskaliert und führt schließlich zur Zerstörung der Dannseeburg, dem Wohnsitz des Hinnerk. Auf Seiten des Erzbischofs führt Johann von Brobergen die ritterliche Gefolgschaft in den Kampf. Und so begründet sich auch der historische Bezug zur ehemaligen Burgstelle Brobergen. Mehrmals geraten der junge von Borch und der Broberger Burgherr aneinander, wobei Alsdorf mit sicherem Gespür des Historikers und archäologischem Sachverstand die damalige Burganlage mit Zugbrücke beschreibt. Zur Stärkung erwartet die geneigten Zuhörer in der Pause ein kleines Mahl nach historischem Vorbild, dem auch die beiden Kontrahenten nicht abgeneigt gewesen wären.

 

 

PM vom 31.5.2010: Historische Fährtaufe mit Gottesdienst und Mittelaltermarkt

Broberger Fährverein feiert den Erhalt der Prahmfähre

Auch in diesem Jahr begeht der Fähr- und Geschichtsverein Brobergen und Umgebung e.V. am 19. und 20. Juni auf dem historischen Burggelände am alten Fähranleger wieder sein traditionelles Burgfest.

Einen besonderen Programmpunkt des zweitägigen Festes bildet diesmal die historische Fährtaufe des alten Prahms mit anschließendem Gottesdienst am Sonntag, den 20. Juni, der auch der Landrat des Landkreises Stade Michael Roesberg und der Vorsitzende der Niedersächsischen Bingostiftung Karsten Behr beiwohnen werden.

Anlass zum Feiern bietet in diesem Jahr die Übernahme der Fähre durch den Fährverein und die erfolgreiche Instandsetzung des denkmalgeschützten Fahrzeugs. Neben dem enormen Einsatz der Vereinsmitglieder haben auch zahlreiche Sponsoren dazu beigetragen, dass die 1924 gebaute Fähre auch weiterhin die Gäste aus Nah und Fern über die Oste setzen kann. Zu den größten Spendern zählte die Maschinenfabrik HATLAPPA aus Uetersen, die die Seilwinde der Fähre schon 1924 gebaute hatte und diese jetzt kostenlos für den Verein überholte. Die Niedersächsische Bingostiftung für Umwelt und Entwicklungszusammenarbeit und die Marion-Köser-Stiftung aus Beverstedt spendeten dem Verein jeweils 5.000 €. Ihnen zollt der Verein im Rahmen des Festes besonderen Dank.

Damit bleibt dem Verein zur zeit eine Eigenanteil von 10.000 €, der Landkreis Stade denkt noch über eine angemessene Beteiligung nach. Hier hoffte der Verein auf gute Neuigkeiten durch den Landrat am Tag des Fährfestes.

Die Gäste erwartet ein beeindruckendes Aufgebot an mittelalterlichen Heerlagern, Marktleuten, Handwerkern, Tänzerinnen und Musikern. Neben alt bewährtem wartet der Verein auch mit Neuheiten auf. Heiß und kalt dürfte es den Besuchern werden, wenn der Feuerschlucker seine Künste darbietet oder die vom Kampf erhitzten Ritter im kühlen Badezuber Erfrischung suchen. Für Unterhaltung und Abwechslung sorgt unter anderem eine Modenschau mit mittelalterlichen Gewandungen. Spielszenen versetzen das Publikum in die Zeit um 1300, als in Brobergen eine mächtige Burg die Schifffahrt auf der Oste kontrollierte. Ein Blidenmeister führt seine historische Steinschleuder vor. Skadis Wachen bieten Alt und Jung Gelegenheit sich im Wettkampf mit Pfeil und Bogen zu messen. Johann von Brobergen wird neue Truppen aus den angereisten Heerlagern rekrutieren. Bei einem Pestumzug kann man schließlich das Mittelalter noch einmal hautnah erleben.

Für die kleinen Gäste sind zahlreiche Spiele vorbereitet, während sich Eltern und Großeltern am Kuchenbüfett, beim Fischmann oder am Bratwurststand stärken können. Und auch gegen den Durst bietet der Markt so manche Erfrischung.

Die Veranstaltung läuft am Samstag, 19.06. von 14:00 – 20:00 Uhr und am Sonntag, 20.06. von 11:00 – 18:00 Uhr. Der Eintritt beträgt inklusive Fährfahrt 2,-Euro für Erwachsene und 1,- Euro für Jugendliche. Kinder unter Schwertmaß haben freien Eintritt.

PM vom 13. Mai 2010: Himmelfahrt in Brobergen

Mit Rad und Fähre die Oste erleben

Zahlreiche Besucher radelten auf ihrer traditionellen Vatertagstour auch an die Fährstelle Brobergen und ließen sich auf die andere Osteseite übersetzen. Zuvor konnten sich die Gäste aber noch mit selbstgemachten Kuchen und Torten, Eis und Wurst stärken. Der Fährverein freute sich über zahlreichen Zuspruch und viel Lob zur Instandsetzung und zum Weiterbetrieb der Fähre. Die teure Reparatur des schwimmenden Denkmals gelang dem Fährverein auch dank vieler Spenden. Aber auch jeder Euro der an Himmelfahrt gezahlt wurde, wird dem weiteren Betrieb der Fähre dienen und es dem Verein ermöglichen auch in diesem Jahr zahlreiche Veranstaltungen anzubieten, so Schatzmeisterin Antje Rieckmann.

 

 



Und so begeht der Fähr- und Geschichtsverein Brobergen und Umgebung e.V. auch in diesem Jahr wieder sein traditionelles Burgfest. Es findet am 19. und 20. Juni am Fähranleger statt. Die Gäste erwartet ein beeindruckendes Aufgebot an mittelalterlichen Heerlagern, Marktleuten, Handwerkern, Tänzerinnen und Musikern.
Einen besonderen Programmpunkt des zweitägigen Festes bildet diesmal die historische Fährtaufe des alten Prahms mit anschließendem Gottesdienst am Sonntag, den 20. Juni. Im Rahmen des Festes wird außerdem allen Helfern und Sponsoren gedankt, die den Weiterbetrieb der Fähre möglich gemacht haben. (Mehr zu der Veranstaltung unter "AKTUELLES")
 

 

PM vom 25.04.2010: Leinen los ab 01. Mai 2010

Historische Prahmfähre Brobergen nimmt Betrieb wieder auf

Mit einem Oste-Fähren-Tag begeht der Fähr- und Geschichtsverein Brobergen und Umgebung e. V. am Samstag, den 01. Mai 2010 den Start in die neue Saison.
Fähr-Tickets zum Preis von 3,- Euro können Besucher an diesem Tag für alle drei Fähren in Brobergen, Gräpel und Osten nutzen. Nach langem Winterlager sind die Broberger Fähre und ihre Fährmänner nun wieder bereit und freuen sich darauf am Fähranleger Brobergen Pkws, Motorräder, Fahrräder und Fußgänger über die Oste zu befördern. Der Fähr- und Geschichtsverein ist seit dem Frühjahr nicht mehr
Pächter sondern Eigentümer der Fähre. Grund genug um zu feiern. Und so hat man sich Unterstützung aus Hemmoor vom dortigen Shanty Chor geholt, der um 14:30 Uhr am Fährkrug auftritt. Ganz besonders freut sich der Verein über die Zusage des Autors und Goldenen Hecht-Preisträgers Dietrich Alsdorf ab 16:00 Uhr Auszüge aus seinem neuen historischen Roman zum Isern Hinnerk vorzutragen, der im Sommer diesen Jahres erscheinen wird. Alsdorf hat sich bereit erklärt diese Lesung zugunsten des Vereins an diesem Tag honorarfrei zu halten. Besucher können statt des Eintrittsgeldes gern eine Spende zum weiteren Erhalt der Fähre leisten. Die aktuellen Fährzeiten 2010: Mai und September Mo. – Fr. 13 - 18 Uhr, Sa. + So. 10:00 – 18:00 Uhr. Juni bis August täglich 10 – 18 Uhr. Der Fährkrug hat vom 01.
Mai bis 30. September  Sa. und So. von 14 – 18 Uhr geöffnet. Außerhalb dieser Zeiten werden Anmeldungen erbeten unter 041 40 – 365.

PM vom 10.12.2009: Kampf um die Burg Brobergen 

Die Burgreste im Boden, die historische Fähre über die Oste, das Gasthaus am Ufer - das alles in Brobergen (Kreis Stade) zu bewahren, ist das Ziel des Fähr- und Geschichtsvereins. Und der ist jetzt in größter Sorge, dass ein Neubau des Ostedeiches die historische Stätte zerstört. Der Verein legt nun zum Erörterungstermin am Mittwoch, 16. Dezember, gute Argumente vor, an dieser Stelle den alten Deich zu erhöhen statt einen Neuen zu bauen. 

 Der grüne Ostebogen soll durch einen Deich zerschnitten werden.

Seit zweieinhalb Jahren ist die Arbeit des machte mit seiner Gründung mobil, um die komplette Ausdeichung des historischen Geländes, auf dem einst eine BuFähr- und Geschichtsvereins Brobergen und Umgebung eine Erfolgsstory. Der junge Verein rg thronte, und der heutigen Fährstelle zu verhindern. Das ist gelungen. Der Deichverband plante neu. Die Fähre quert nun noch immer die Oste, betrieben von ehrenamtlichen Fährleuten des Vereins. Und im Gasthaus bewirtet der Verein Touristen und Ausflügler. Als Hinweis auf die geschichtliche Bedeutung des idyllischen Platzes am Oste-Ufer hatte der Verein außerdem einen hölzernen Roland aufgestellt, der wie einst sein geschichtlich belegter Vorgänger, über Dorf, Wiesen und Fluss schaut.

Trotzdem: "Uns steht das Wasser bis zum Hals", sagt Corinna Kolf. Sie ist Vorsitzende des Fährvereins, dem es auch darum geht, den einstigen Adelssitz und die ehemalige Müggenburg zu erforschen und die Überreste zu erhalten. Grund für die Sorge der Ehrenamtlichen: Der Ostedeichverband mit Sitz in Hemmoor und der NLWKN als Planungsbehörde des Landes wollen den Deich durch eine alte Pütte, den Winkelmannteich führen. Mit dieser Trasse werde eine Kulturlandschaft zerschnitten, die Ergebnis mittelalterlicher Deichbaumaßnahmen sei, betont die Vorsitzende. Im Herbst 2008 habe eine Magnetometer-Untersuchung des Geländes Aufschlüsse geliefert, archäologische Grabungen sollen weitere Erkenntnisse bringen. Nicht nur die Burg zu Brobergen (datiert auf das 13./14. Jahrhundert) mit Kapelle, Friedhof, Herrenhaus und Zugbrücke stand hier, auch die historisch überlieferte Müggenburg, eine Wasserburg aus dem 8. bis 12. Jahrhundert könnte ihren Standort ausgerechnet auf dem Fleckchen südlich der Fährstelle gehabt haben, das nach den Plänen der Deichbauer ausgebaggert und ausgedeicht werden soll. Für den Verein ist das eine kultur-historische Zerstörung, die er nicht hinnehmen will.

Dass das nicht sein muss, darauf hoffen die Fähr- und Geschichtsfreunde aus Brobergen. Einer ihrer Mitstreiter, Klaus Rieckmann, hat gute Argumente gegen diese zerstörerische Trasse gesammelt. Rieckmann war früher selbst beim Wasserwirtschaftsamt und betreute große Bauvorhaben. Er ist vom Fach und er fürchtet um die Standsicherheit des neuen Deiches in der jetzigen Pütte. Außerdem stellte er Berechnungen an: "Bei einer Erhöhung des alten Deiches werden 20 Kubikmeter Klei pro Meter benötigt, bei der neuen Trasse 134 Kubikmeter Sand und Klei." Beim neuen Deich müsse außerdem mit Untergrundsetzungen von mind. einem Meter gerechnet werden, 22 Hektar Land müssten dafür angekauft werden - für die Erhöhung des alten Deiches würden nur 7 Hektar benötigt. Unterm Strich lägen die Baukosten somit erheblich niedriger als bei der mit 1,85 Millionen Euro/pro km kalkulierten neuen Trasse. Der Kleiboden für die Erhöhung auf einer Länge von bis zu drei Kilometern könne direkt neben dem Winkelmannteich entnommen werden. Die Pütte könnte damit zum einem Biotop für Fische und Wasservögel werden, zumal Flachwasserzonen, im neuen Teich eine hervorragende Ergänzung zu dem vorhandenen Teich mit 3 m Wassertiefe, eine Symbiose ergibt. Die Natur profitiere , der Tourismus ebenso. Das Entwässerungssystem und ein großer Teil der wertvollen landwirtschaftlichen Flächen blieben erhalten, plädiert der Verein für die Erhöhung des alten Deiches. Und er vertraut darauf, dass sachliche Argumente beim Erörterungstermin hinter verschlossenen Türen im Oldendorfer Rathaus am Mittwoch, 16. Dezember, Gehör finden.

 

 

                                                            

 

 

 

 

 

 

 

 

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